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Worauf ist bei der Verwendung und Wartung der Starterbatterie eines 400-kW-Dieselgenerators zu achten?
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Worauf ist bei der Verwendung und Wartung der Starterbatterie eines 400-kW-Dieselgenerators zu achten?

19.06.2024

Worauf sollten Sie bei der Verwendung und Wartung der Starterbatterie eines 400-kW-Motors achten? Dieselgenerator

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Aus Sicherheitsgründen sollten Sie beim Warten der Batterie eine säurefeste Schürze und eine Schutzmaske oder Schutzbrille tragen. Sollte Elektrolyt versehentlich auf Ihre Haut oder Kleidung spritzen, spülen Sie diese Stellen sofort mit reichlich Wasser ab. Die Batterie wird trocken geliefert. Daher muss vor der ersten Verwendung Elektrolyt mit der korrekten Dichte (1:1,28) eingefüllt und gleichmäßig vermischt werden. Schrauben Sie den Deckel des Batteriefachs ab und füllen Sie den Elektrolyt langsam ein, bis der Füllstand zwischen den beiden Markierungen auf dem oberen Teil des Metallteils und so nah wie möglich an der oberen Markierung liegt. Verwenden Sie die Batterie nach dem Einfüllen bitte nicht sofort. Lassen Sie die Batterie etwa 15 Minuten ruhen.

 

Beim ersten Laden des Akkus ist zu beachten, dass die Ladezeit 4 Stunden nicht überschreiten sollte. Eine zu lange Ladezeit kann die Lebensdauer des Akkus beeinträchtigen. In folgenden Fällen kann die Ladezeit angemessen verlängert werden: Bei einer Lagerung von mehr als 3 Monaten beträgt die Ladezeit 8 Stunden. Auch bei einer Umgebungstemperatur über 30 °C (86 °F) oder einer relativen Luftfeuchtigkeit über 80 % beträgt die Ladezeit 8 Stunden. Bei einer Lagerung von mehr als einem Jahr beträgt die Ladezeit 12 Stunden.

 

Prüfen Sie nach Abschluss des Ladevorgangs, ob der Elektrolytstand ausreichend ist. Füllen Sie gegebenenfalls Standardelektrolyt mit der korrekten Dichte (1:1,28) nach.

Der Generatorsatz Die Website des Direktvertriebszentrums weist darauf hin: Öffnen Sie vor dem Laden des Akkus zuerst den Batteriefilterdeckel oder die Entlüftungsklappe, prüfen Sie den Elektrolytstand und füllen Sie gegebenenfalls destilliertes Wasser nach. Um zu verhindern, dass bei längerem Verschluss des Batteriefachs verschmutzte Gase entweichen können, entleeren Sie das Batteriefach rechtzeitig und vermeiden Sie Kondenswasserbildung an der oberen Innenwand des Geräts. Achten Sie darauf, die Belüftungsöffnungen zu öffnen, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten.

 

Tipps zur Wartung von Dieselgenerator Batterie

 

Ein Dieselgenerator ist ein Stromversorgungsgerät, das einen Dieselmotor als Antriebsmaschine nutzt, um einen Synchrongenerator zur Stromerzeugung anzutreiben. Dieses Stromerzeugungsgerät zeichnet sich durch schnelles Anlaufen, einfache Bedienung und Wartung, geringe Investitionskosten und hohe Anpassungsfähigkeit an verschiedene Umgebungsbedingungen aus.

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Wenn die Batterie des Dieselgenerators längere Zeit nicht benutzt wurde, muss sie vor der Inbetriebnahme ordnungsgemäß geladen werden, um ihre volle Kapazität zu gewährleisten. Im normalen Betrieb und beim Laden verdunstet etwas Wasser in der Batterie, weshalb diese regelmäßig nachgefüllt werden muss. Reinigen Sie vor dem Nachfüllen den Bereich um die Einfüllöffnung, um zu verhindern, dass Schmutz in das Batteriefach gelangt. Entfernen Sie anschließend die Einfüllöffnung, öffnen Sie sie und füllen Sie eine angemessene Menge destilliertes oder gereinigtes Wasser ein. Achten Sie darauf, die Batterie nicht zu überfüllen. Andernfalls kann beim Entladen/Laden der Batterie Elektrolyt aus dem Dieselmotor austreten und Korrosion an umliegenden Gegenständen und der Umwelt verursachen.

Vermeiden Sie es, das Gerät bei niedrigen Temperaturen mit der Batterie zu starten. Die Batteriekapazität wird bei niedrigen Temperaturen nicht normal abgegeben, und eine Langzeitentladung kann zu einem Batterieausfall führen. Die Batterien des Notstromaggregats sollten regelmäßig gewartet und geladen werden und können mit einem Erhaltungsladegerät ausgestattet werden. Tipps zur Wartung von Dieselgeneratorbatterien:

 

Prüfen Sie, ob die Batterie ordnungsgemäß geladen wird. Falls Sie ein Amperemeter besitzen, messen Sie nach dem Starten des Motors die Spannung an beiden Batteriepolen. Sie sollte über 13 V liegen, um als normal zu gelten. Ist die Ladespannung zu niedrig, lassen Sie das Ladesystem von einem Fachmann überprüfen.

 

Falls kein Amperemeter vorhanden ist, kann eine Sichtprüfung durchgeführt werden: Nach dem Starten des Motors den Deckel des Batteriewasserbehälters öffnen und prüfen, ob sich in den einzelnen Zellen Blasen bilden. Normalerweise steigen kontinuierlich Blasen aus dem Wasser auf, und je mehr Blasen austreten, desto mehr Öl steigt auch nach oben. Sollten keine Blasen sichtbar sein, liegt wahrscheinlich ein Problem mit dem Ladesystem vor. Besondere Vorsicht ist geboten, da bei dieser Prüfung Wasserstoff entsteht. Rauchen Sie daher während der Prüfung nicht, um Explosions- und Brandgefahr zu vermeiden.

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Öffnen Sie als Nächstes den Wasserdeckel der Batterie und prüfen Sie den Wasserstand. Normalerweise befinden sich an der Seite der Batterie Markierungen für die obere und untere Füllstandsgrenze. Liegt der Wasserstand unterhalb der unteren Markierung, muss destilliertes Wasser nachgefüllt werden. Falls destilliertes Wasser nicht sofort verfügbar ist, kann notfalls gefiltertes Leitungswasser verwendet werden. Füllen Sie nicht zu viel Wasser nach; der Wasserstand sollte idealerweise zwischen der oberen und unteren Markierung liegen.

 

Drittens sollten Sie die Außenseite der Batterie mit einem feuchten Tuch abwischen, um Staub, Öl, weißes Pulver und andere Verunreinigungen zu entfernen, die leicht zu Auslaufen an den Anschlüssen und Polköpfen führen können. Durch regelmäßiges Reinigen dieser Batterie wird verhindert, dass sich weißes, säurehaltiges Pulver an den Polköpfen ablagert, und ihre Lebensdauer verlängert sich.