Häufige Ursachen für Hochtemperaturalarme in Dieselgeneratoren
Wenn die Generatorsatz Wenn ein Hochtemperaturalarm ausgelöst wird, muss der Motor umgehend gestoppt werden, um die Ursache zu ermitteln und zu beheben. Wird der Dieselmotor bei zu hoher Temperatur betrieben, kann es zu Schäden wie Zylinderabriss oder -explosion, Leistungsverlust, Verringerung der Schmierölviskosität und erhöhter Reibung zwischen den Bauteilen kommen. Im schlimmsten Fall muss die Maschine verschrottet werden.
Was sind die häufigsten Ursachen für Hochtemperaturalarme in Dieselgeneratorsätze?

- Dauerhafter Überlastbetrieb: Ein dauerhafter Überlastbetrieb eines Dieselmotors erhöht dessen Kraftstoffverbrauch und Wärmebelastung, was zu einer übermäßigen Wassertemperatur führt. Daher sollte ein dauerhafter Überlastbetrieb des Dieselmotors vermieden werden.
- Unzureichendes Kühlmittel: Überprüfen Sie regelmäßig den Kühlmittelstand im Kühler und Ausgleichsbehälter und füllen Sie ihn rechtzeitig nach, sobald er niedrig ist. Denn ein Kühlmittelmangel im Kühlsystem des Dieselmotors beeinträchtigt die Wärmeabfuhr und kann zu einer Überhitzung des Motors führen.
- Wechselseitige Beeinflussung von Kühlkörpern (Maschinenbau): Sind Hydraulikölkühler und Wasserkühler hintereinander angeordnet, führt eine hohe Hydrauliköltemperatur zwangsläufig zu einer hohen Temperatur der Kaltluft am Wasserkühlereinlass. Dies beeinträchtigt die Kühlleistung des Kühlers. Daher sollte die Wärmeabfuhr des Hydrauliksystems überprüft und der Einfluss des Hydraulikölkühlers auf die unzureichende Wärmeabfuhr des Dieselmotor-Wasserkühlers minimiert werden.

- Der Keilriemen ist zu locker oder der Lüfter verformt: Überprüfen Sie regelmäßig, ob der Keilriemen Ihres Dieselmotors locker ist und ob der Lüfter eine ungewöhnliche Form aufweist. Ein zu lockerer Keilriemen kann die Lüfterdrehzahl verringern, wodurch der Kühler seine optimale Kühlleistung nicht mehr erbringen kann und die Motortemperatur zu hoch ansteigt. Auch eine Verformung des Lüfters beeinträchtigt die Kühlleistung des Kühlers.
- Ablagerungen am Kühler: Es kommt häufig vor, dass sich Ablagerungen an der Kühleroberfläche ansammeln. Diese Ablagerungen verringern die Wärmeabfuhrfläche des Kühlers und die windzugewandte Fläche, was zu einer verminderten Kühlleistung und damit zu einer Überhitzung des Dieselmotors führt. Daher sollte der Kühler regelmäßig gereinigt werden.
- Unzureichende Kühlmittelzirkulation: Eine unzureichende Öffnung des Thermostats verringert die Wärmeabfuhrleistung des großen Kühlmittelkreislaufs im Dieselmotor. Bei hohen Motortemperaturen kann der Thermostat zur Überprüfung in Wasser getaucht werden. Der Öffnungsabstand des Thermostats beträgt üblicherweise 8 bis 10 mm.
Wichtiger Hinweis: Eine mangelhafte Leistung der Wasserpumpe führt zu einer Verringerung des Kühlmittelstroms und damit zu einer Überhitzung des Dieselmotors.

Bei der Überprüfung der oberen und unteren Wasserkammer des Kühlers beträgt die Temperaturdifferenz üblicherweise 6 bis 12 °C. Ist sie zu gering, sollte die Wasserpumpe ausgetauscht werden. Starke Kalkablagerungen in der Wasserpumpe beeinträchtigen zudem die Wärmeabfuhr der Kühlrippen und verringern die Wärmeleitfähigkeit des Kühlmittels und der Kühlluft. Daher sollte das Kühlsystem des Dieselmotors regelmäßig gereinigt werden. Gleichzeitig sollte die Verwendung von minderwertigem Kühlmittel vermieden werden, um Kalkablagerungen vorzubeugen.
Die Temperaturen sind im Sommer relativ hoch. Bei der Verwendung von Weichai-Stromaggregaten sollten Anwender besonders auf gute Belüftung und Wärmeabfuhr im Maschinenraum achten und vor der Inbetriebnahme eine Inspektion durchführen. Die meisten modernen Geräte verfügen jedoch über einen Hochtemperaturalarm und eine automatische Abschaltfunktion. Prüfen Sie beim Kauf unbedingt beim Hersteller, ob das Gerät über diese Funktionen verfügt.










